Elberadweg

Der beliebteste Radweg Deutschlands
Image
Radfahrer am Kornhaus Dessau

Etappen-Tour "Glanzlichter an der Elbe"

Diese Thementour am Elberadweg ist besonders für Radler interessant, die in kurzer Zeit besonders viel erleben wollen. Dabei ist es egal, ob man erfahrender Tourenfahrer ist oder kleinere Radausflüge gewohnt ist. Der Elberadweg ist auf der gesamten Strecke asphaltiert und sehr gut ausgeschildert, sodass ein unbeschwertes Radeln möglich ist.
Die Kultur- und Naturdenkmäler reihen sich in diesem Abschnitt des Elberadwegs von Dessau-Roßlau bis Dresden wie bei einer Perlenkette aneinander. Auf Ihrem Weg können Sie gleich vier UNESCO-Welterbestätten entdecken und bewegen sich von Renaissancestädten mit wunderschönen Residenzen entlang der Elbe durch die Weinregion um Meißen bis in die Landeshauptstadt Dresden.

Sehenswürdigkeiten entlang des Elberadweges

Unsere UNESCO-Welterbestätten

Image
Bauhaus Dessau Hinteransicht

Bauhausbauten Dessau

Vom Restaurant Kornhaus im Norden, über das Bauhausgebäude und die Meisterhäuser bis zur Siedlung Dessau-Törten im Süden – in Dessau gibt es so viele originale Bauhausbauten wie in keiner anderen Stadt. Die be-deutendsten sind UNESCO-Weltkulturerbe.

» weiterlesen

Weiteres Sehenswerte entlang der Route

Image
das Coswiger Schloss an der Elbe

Coswig (Anhalt)

Reizvoll an der Elbe etwa 15 km westlich der Lutherstadt Wittenberg gelegen und nur durch den Fluss vom gegenüberliegenden Dessau – Wörlitzer Gartenreich getrennt, befindet sich die historische Stadt Coswig (Anhalt). Mit ihren Sehenswürdigkeiten und der sie umgebenen malerischen Elbniederung bietet sie einiges, um auf Entdeckungsreise zu gehen und verspricht Naturfreunden und Kulturreisenden gleichermaßen einen lohnenden Besuch.

» weiterlesen
Image
Wasserburg Walternienburg

Wasserburg Walternienburg

Unweit der Elbe ragt die Burg unübersehbar aus der flachen Landschaft. Der alte Burgward mit Ausstellungsebenen und Blick auf das UNESCO "Biosphärenreservat Mittelelbe" ist in jedem Fall einen Aufstieg wert. Höchstwahrscheinlich stammt die Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert. Ferner wird vermutet, dass 400 Jahre später schon Slawen den beeindruckenden Bergfried errichteten. Die hohe mittelalterliche Ringmauer ist ebenfalls aus dieser Zeit.
Vielfältige Veranstaltungen erwecken das Leben innerhalb des Burggeländes. In der Markt- und Festscheune, dem Infopunkt, dem Pavillon mit Weinkeller und einem lauschigen Plätzchen unter der alten Linde findet der Besucher so viel Sehenswertes und Schönes, dass er hier gern länger verweilen möchte.

Image
Radfahrerkirche Steckby

Radfahrerkirche Steckby

Die St. Nicolaikirche im Elbedorf Steckby bei Zerbst ist seit 2008 Radfahrerkirche am Elberadweg und seit Ostern 2009 auch Stationskirche am Luther-Pilgerweg. Als Schutzpatron der Reisenden ist St. Nicolai auch Namensgeber der Kirche zu Steckby. In der um 1200 erbauten Feldsteinkirche kreuzen sich die Rad- und Pilgerwege unterschiedlichster Menschen. Während der Radsaison ist die Kirche von Ostern bis zum Reformationstag zwischen 8 und 22 Uhr geöffnet. Im Inneren stehen Sitzgelegenheiten für eine Rast zur Verfügung, ebenso wie eine Auslage von Infomaterial rund um die Kirche und die Region. Eine mobile Toilette ist vorhanden und Frischwasser kann am Wasseranschluss des Friedhofs gezapft werden.