FERROPOLIS

Die Stadt aus Eisen
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vier Mädchen sitzen auf einer Bank vor einem Bagger in der Arena von Ferropolis

Ferropolis

Seine Arena ist Schauplatz spektakulärer Open-Air-Konzerte. Die 30 KV-Station, vormals Energiezentrale, beherbergt ein Museum der regionalen Bergbaugeschichte. Gräfenhainichen, Tagebau Golpa-Nord: jahrzehntelang ein Ort entfesselter Industriekräfte und Umweltsünden, aber auch sicherer Arbeitsplätze und großartiger Leistungen der Arbeiter und Ingenieure im Bergbau. Dann, urplötzlich, hat Braunkohle keine Zukunft mehr. Was tun? Abreißen, verschrotten, die Spuren verwischen? Oder auf der Vergangenheit aufbauen und den Neuanfang wagen? In Golpa-Nord nahm eine Vision Gestalt an: Ferropolis. Die Idee dazu kam aus dem Bauhaus Dessau.

Heute ist FERROPOLIS Museum, Industriedenkmal, Stahlskulptur, Veranstaltungsareal und Themenpark gleichermaßen. Alles beherrschend: die riesigen Maschinen, die aussehen wie Dinosaurier eines vergangenen Zeitalters.Die Gegenwart wird gefeiert: Internationale Festivals ebenso wie große Konzerte von Herbert Grönemeyer bis Metallica haben FERROPOLIS einen europaweiten Ruf als einmalige Kulisse für Künstler und Publikum verliehen. Außerhalb der Veranstaltungen kann man FERROPOLIS mit einem Gästeführer oder allein, unterstützt durch eine lebendige Audioführung, entdecken.

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Sonnenuntergang auf Ferropolis

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Camping unter Baggern auf Ferropolis

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Eine Gruppe Menschen bei einer Führung in Ferropolis

Melt! Festival auf Ferropolis