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Erlebnis- und Radroute

Orte mit Industriegeschichte

entlang der Route
Vom Tagebau zum Badesee

Vom Tagebau zum Badesee

Dort, wo sich bis Ende des letzten Jahrhunderts Bergbaugroßgeräte in die Erde gruben, entwickelten sich wunderbare Erholungs- und Freizeitzentren. Zahlreiche Bergbaufolgeseen der Region laden heute zu einem Badeausflug, zur Naturentdeckung oder zum Wassersport ein.

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Luftausnahme vom Muldestausee

Muldestausee

Am Rand des Naturparks Dübener Heide ist am Muldestausee ein aufregendes und wertvolles Biotop entstanden, das Lebensraum für seltene und bedrohte Tierarten bietet. Auf der Wasseroberfläche des Sees gleiten stolze Segler und Surfer dahin. Die günstige Entwicklung der Wasserqualität hat den See zu einem Paradies für Angler gemacht.

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Stand-Up-Paddle-Boards am Gröberner See im Sonnenuntergang

Gröberner See

Am Gröberner See steht Naturverbundenheit im Mittelpunkt und ein modernes Ferienresort lockt Ruhesuchende, Familien und Wassersportler in die Dübener Heide. 1993 wurde der Tagebau Gröbern als letzter Tagebau im Bitterfelder Revier geschlossen. Mit der Flutung des Tagebaurestloches entstand von 2004 bis 2010 der knapp 370 Hektar große Gröberner See.

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Luftausnahme von Ferropolis auf einer Halbinsel im Gremminer See

Gremminer See

Fünf riesige Braunkohlebagger und Absetzer entgingen der Verschrottung und künden heute als stählerne Giganten in Ferropolis am Gremminer See von einer vergangenen Industrieepoche. Mit der Flutung des Braunkohletagebaus Golpa-Nord bei Gräfenhainichen ist im Jahr 2000 ein Naherholungsgebiet entstanden.

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